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Tamara Schleuter
Praxis Dr. Kolbe
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Heilverfahren - Diagnostik

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Klassische Homöopathie | Kinderhomöopathie | Gewichtsreduktion mit Metabolic Screen | Bioresonanztherapie |
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Klassische Homöopathie

Die Homöopathie stellt den Menschen in seiner Ganzheit in den Mittelpunkt der Betrachtung und bringt ihn in sein geistiges, emotionales und physisches Gleichgewicht, wodurch vollkommene Heilung erst möglich wird.

Warum eigentlich Homöopathie?
Ein Vergleich Homöopathie vs. Schulmedizin:

1. Die Schulmedizin bekämpft einzelne Krankheitssymptome. Medikamente werden nur für das erkrankte Organsystem verordnet (z.B. Magenschmerzen – Omeprazol, Hypertonie – Ramipril, bakterielle Entzündungen – Antibiotika, etc.). Hierbei wird die Krankheit nicht ausgeheilt, sondern nur die Krankheitssymptome behandelt und somit die eigentliche Krankheit unterdrückt. Diese sucht sich dann neue Wege, die meist tiefer in den Organismus eindringen und den Menschen auf tieferer Ebene krankmachen.
Homöopathie hingegen sieht die einzelnen Krankheitssymptome als Ausdruck einer inneren Störung des Menschen und seiner individuellen Lebenskraft. Die Gesamtheit all seiner Symptome auf körperlicher, seelisch-emotionaler und geistiger Ebene wird zusammengetragen und daraufhin wird ein passendes individuelles homöopathisches Mittel gegeben, welches den Menschen in seiner Ganzheit behandelt. Somit wird die Krankheit an die Oberfläche geholt und mit all ihren Symptomen ausgeheilt.

2. Die Schulmedizin sieht Bakterien, Viren, Allergene und weitere Erreger als die Ursache vieler Erkrankungen und darum ist jeglicher Erreger ein Feind, der medikamentös bekämpft werden muss. Hierbei wird nicht zwischen „Gut und Böse“ unterschieden und auch die „Guten“ werden abgetötet.
Die Homöopathie hingegen unterstützt die „Guten“, indem sie das Immunsystem des Menschen stärkt und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert, so dass die „Bösen“ keine Chance mehr haben.

3. In der Schulmedizin werden Medikamente verordnet, die zwar schnell wirken (Symptome werden unterdrückt), aber genauso schnell ihre Wirkung verlieren. Um die Wirkung zu halten, muss die Medikamenteneinnahme ständig wiederholt und höher dosiert werden.
In der Homöopathie wird durch eine einmalige Gabe des Medikaments ein Reiz gesetzt, der den Heilungsprozess in Gang setzt, der zwar langsam aber stetig verläuft und lange andauert. Hier wird die Mittelgabe nicht wiederholt, solange noch Besserung besteht.

Die Geschichte der Klassischen Homöopathie

"Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen, eine Arznei, die ein ähnliches Leiden erregen als sie auch heilen kann"
- SIMILIA SIMILIBUS CURENTUR -
- Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt -

Die Geburtsstunde des Ähnlichkeitsprinzips:

Der deutsche Arzt, Apotheker und Chemiker Dr. Samuel Hahnemann (1755 – 1843) gilt als der Begründer der Klassischen Homöopathie. Er hat alle Grundprinzipien und Regeln der Homöopathie aufgestellt. Die Gesetzmäßigkeiten der Homöopathie, die er durch seine Forschungsergebnisse entdeckte und formulierte, sind noch bis heute uneingeschränkt gültig.

Hahnemann war seiner Zeit weit voraus, er war ein Querdenker und wandte sich entschieden gegen die Medizin seiner Zeit (Aderlasse, Clistiere, Blutegel, toxische pflanzliche Mittel, etc.). Er war überzeugt davon, dass all diese Methoden der damaligen Medizin den Kranken nur noch kränker machten, gar schwächten und teilweise bis zum Tode führten. Deshalb kehrte er seinem Beruf als Arzt den Rücken zu und hielt sich und seine Familie mit medizinischen Übersetzungen über Wasser. 1790 übersetzte er eine Arzneimittellehre des englischen Autors Cullen, die über die Therapie mit Chinarinde bei Malaria handelte. Cullen schrieb die positive therapeutische Wirkung der Chinarinde den Bitterstoffen der Rinde zu, Hahnemann aber widersprach Cullens Meinung und startete einen Selbstversuch. Er nahm als gesunder Mensch einen Teil der Chinarinde ein und bekam Symptome, die ähnlich den Symptomen der Malaria waren (Fieber, Herzrasen, Zittern, Schüttelfrost, etc.). Er wiederholte den Versuch mehrmals und kam immer wieder zum selben Ergebnis. Er bekam Malaria-Symptome, die nach gewisser Zeit wieder verschwanden.

So begründete er das Ähnlichkeitsprinzip:
- Similia similibus curentur – - Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt - Dies ist das erste und grundlegende Gesetz der Klassischen Homöopathie. Es besagt, dass eine Substanz, die bei einem gesunden Menschen bestimmte Krankheitssymptome hervorruft, bei einem kranken Menschen eben diese Krankheitssymptome heilen kann. Hierzu ein Beispiel: ein gesunder Mensch schält eine Zwiebel und ihm tränen und brennen die Augen, es läuft die Nase, vielleicht muss er auch niesen. Wenn nun ein an Heuschnupfen erkrankter Mensch eben diese Symptome hervorbringt (brennen und tränen der Augen, niesen und Fliessschnupfen), wäre hier das homöopathische Arzneimittel der Wahl "Alium cepa" - die gemeine Küchenzwiebel.

Arzneimittelprüfungen

Hahnemann startete eine Testreihe und prüfte viele verschiedene Arzneisubstanzen an sich, seiner Familie und Freunden, später an vielen Testpersonen. Voraussetzung war, dass diese Testpersonen gesund waren und völlig bewertungsfrei beobachteten, welche Wirkung sich nach Einnahme der Substanzen einstellte. Alle Symptome, die die Probanden beobachteten, wurden detailliert dokumentiert und aus diesen aufwendigen Aufzeichnungen entstanden die s. g. Arzneimittelbilder (= Abbild der Wirkungsweise der getesteten Substanz mit allen Symptomen, die unter der Einnahme aufgetreten sind). Diese Arzneimittelbilder sind im Laufe der Jahrhunderte immer wieder durch neue Testreihen bestätigt und vervollständigt worden. Die Aufzeichnungen der einzelnen Arzneimittelbilder finden wir in zahlreichen Büchern = s.g. Arzneimittellehren = Materia Medica.

Potenzierung

Hahnemann führte seine Arzneimittelprüfungen über Jahrzehnte hinweg immer wieder mit neuen Substanzen an hunderten von Probanden durch. Weil viele der Ausgangssubstanzen aber schon in geringer Dosierung sehr giftig waren (Bsp. Arsen oder Schlangengift), musste er sie verdünnen. Durch das Verdünnen verringerte sich natürlich die Giftwirkung, aber auch gleichermaßen die Heilkraft. Er fand heraus, dass sich die Verdünnungen jedoch durch Verschüttelungen / Verreibungen und wiederum fortgeführte Verdünnung energetisieren ließen, d. h. die heilende Information der Ursubstanz wurde durch die Verschüttelung / Verreibung auf die Trägersubstanz übertragen und sogar noch verstärkt, die Giftwirkung wurde jedoch genommen. Das bedeutet, je stärker man die Lösung verdünnt und gleichzeitig verschüttelt, desto stärker und kraftvoller wird die darin enthaltende Heilinformation.

Es gibt D, C und Q = LM Potenzen, wobei der Buchstabe anzeigt, in welchem Verhältnis das Arzneimittel verdünnt wurde (D = Dezimal = 10, C = Centesimal = 100 und Q = Qinquagiesmillesima = 50.000). Das heißt:

- D-Potenzen im Mischungsverhältnis: 1/10 = 1 Teil der Ausgangssubstanz und 9 Teile einer
Trägersubstanz (Alkohol, Milchzucker, Wasser)
- C-Potenzen im Mischungsverhältnis 1/100 = 1 Teil der Ausgangssubstanz und 99 Teile der
Trägersubstanz
- LM-Potenzen im Mischungsverhältnis 1/50.000  Diese Potenzen unterliegen einer speziellen
Herstellung, deren Erklärung an dieser Stelle zu weit führt.

Die Zahl hinter dem Buchstaben zeigt an, wie oft der Schritt der Potenzierung durchgeführt wurde, z.B. C 30 = 30 mal wurde hier im Verhältnis 1/100 potenziert

Ab einer Potenz von D23 oder C12 ist kein Molekül der Ursubstanz mehr in der Lösung nachweisbar. Ab diesen Potenzgrößen spricht man in der Homöopathie von Hochpotenzen.
Gängige Potenzen, die in der Homöopathie verwendet werden, sind: D6, D12, C12, C30, C200, C1.000 und höher, LM6, LM12, LM18

Die Potenzierung homöopathischer Arzneimittel unterliegt auch heute noch den streng festgelegten Regeln der genau nach Hahnemann beschriebenen Verdünnung und Verschüttelung, festgelegt im „Homöopathischen Arzneibuch = HAB“.

Wie wirkt nun die Homöopathie?

Um zu erklären, wie Arzneimittel wirken können, die gar keinen Wirkstoff mehr enthalten, muss man sich erst einmal verdeutlichen, was eigentlich Gesundheit und Krankheit bedeuten. Um dies zu definieren, führte Hahnemann den Begriff der „Lebenskraft“ ein. Die Lebenskraft, eine Energie, die dem gesamten Organismus innewohnt und all seine Körperzellen durchströmt und beeinflusst, ist von immaterieller = feinstofflicher und geistiger Art. Sie ist dem Organismus übergeordnet und steuert all seine Lebensfunktionen. Im gesunden Zustand hält die Lebenskraft den Organismus auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene im harmonischen Gleichgewicht. Sobald die Lebenskraft geschwächt ist, z.B. durch Überbelastung, Stress, psychische Probleme etc. und ins Ungleichgewicht gebracht wird, ist der Körper nicht mehr geschützt vor krankmachenden Einflüssen (z.B. Bakterien, Viren, Pilze, Pollen, etc.). Jeder Krankheit liegt nach Hahnemann eine Verstimmung dieser Lebenskraft zu Grunde. Um diese Disbalance wieder auszugleichen, bedarf es einer ebenfalls immateriellen Information, die die Lebenskraft auf der feinstofflichen Ebene erreicht und sie sanft in ihren harmonischen Fluss zurückbringt.
Um dies zu erreichen, wird in der Homöopathie ein Impuls = Reiz gesetzt, der die Lebenskraft anregt und wieder in Gang bringt, dort wo sie gestört ist. Dieser Reiz wird durch ein homöopathisches Arzneimittel gegeben, welches der Homöopath gründlich und genau nach den homöopathischen Regeln des Ähnlichkeitsgesetzes auswählt, d.h. das Arzneimittel muss der Gesamtheit aller krankhaften Symptome des Patienten entsprechen.
Um dies einfach ausgedrückt zu erklären, stellen Sie sich einen Computer (Organismus) vor, der nur läuft, wenn durch ihn eine Energie (Lebenskraft) fliesst - nämlich Strom -, die alle seine Bauteile durchströmt und ihnen mitteilt, wie sie zu arbeiten haben. Ist der Strom abgestellt, ist der Computer "tot". Ist die Stromleitung in einigen Teilen des Computers gestört, kommt es zu Funktionsstörungen. Es kommt auch zu Funktionsstörungen, wenn z.B. ein falsches Programm von außen (krankhafte Einflüsse, wie oben genannt) auf den Computer aufgespielt wird. Es wird eine falsche Information gegeben und der Computer reagiert mit Fehlermeldungen. Diese Fehler können nur behoben werden, wenn man ein ähnliches Programm dem falschen Programm aufspielt, damit es ausgeglichen und gelöscht werden kann. In dieser Weise wirkt das homöopathische Arzneimittel. Es setzt eine Information im Körper, die der Krankheitsinformation möglichst ähnlich ist, um sie damit zu löschen. Damit wird die Lebenskraft wieder in ihre harmonische Balance gebracht und dem Körper geholfen, sich selbst zu heilen.

Was erwartet den Patienten in der homöopathischen Behandlung?

Wenn man sich in homöopathische Behandlung begibt, muss zuerst zwischen einem akuten und einem chronischen Fall unterschieden werden, denn danach richten sich Behandlungsart und –dauer.

Im akuten Fall wird eine Krankheit durch externe Umstände ausgelöst (z.B. durch Aufenthalt im kalten Wind bekam der Patient eine Erkältung oder durch fettiges Essen auf dem Kindergeburtstag wurden Bauchschmerzen ausgelöst). In solch einem Fall gibt man ein gut bewährtes homöopathisches Akutmittel, das nur den momentanen Beschwerden entspricht und die Sypmtomatik löst sich auf. Der Patient gesundet sehr schnell.

Anders verhält es sich im chronischen Fall, dessen Behandlung hier genau beschrieben wird, weil die Homöopathie sich in erster Linie mit den lang anhaltenden chronischen Beschwerden beschäftigt. Im chronischen Fall geht man auf die s.g. Konstitution = Veranlagung des Patienten ein. Die Konstitution zeigt an, welche Veranlagungen der Mensch mit sich bringt, für welche Krankheiten er besonders empfänglich ist und welche Beschwerden er im Laufe seines Lebens erworben hat. Durch eine s.g. Konstitutionsbehandlung wird der Mensch von innen gestärkt, sein Immunsystem mobilisiert und seine Selbstheilungskräfte aktiviert. Chronische Erkrankungen können somit nachhaltig ausgeheilt werden. Eine Konstitutionsbehandlung gehört immer in die Hände eines Klassischen Homöopathen.

Um die homöopathische Konstitutionsbehandlung zu beginnen, ist es erforderlich ein ausführliches Gespräch = Erstananmnese zu führen. In diesem Gespräch macht sich der Therapeut ein detailliertes Bild über den Patienten. Der Patient berichtet über all seine krankhaften Symptome, seine Krankheitsgeschichte, über Ereignisse, die die Krankheit ausgelöst haben könnten. Darüber hinaus werden weitreichende Fragen über allgemeine Verträglichkeiten, Gemütsverfassungen, Schlafsymptomatiken, Essensvorlieben- und –abneigungen, etc. gestellt. Dies nimmt viel Zeit und Geduld in Anspruch und setzt das Vertrauen des Patienten voraus. Je genauer der Patient Angaben darüber machen kann, desto klarer liefert er ein Bild von sich, welches den Homöopathen zum individuellen Arzneimittel für diesen Patienten führt. Homöopathie lebt von Information und Genauigkeit.
Aus diesem Grund kann die Erstanamnese auch zwischen ein bis drei Stunden in Anspruch nehmen.
Die Ausarbeitung des Falles beginnt nachdem der Patient die Praxis verlassen hat. Der Homöopath sucht anhand der Symptomengesamtheit des Patienten nach einem homöopathischen Arzneimittel, das in seinem Arzneimittelbild mit eben diesen Symptomen übereinstimmt. Um das passende Arzneimittel zu finden, arbeitet der Homöopath mit dem s.g. Repertorium (die „Bibel“ der Homöopathie), einem Buch, das alle bekannten Symptome mit den dazugehörigen Arzneimitteln beinhaltet. Nachdem der Homöopath den Fall ausgearbeitet und das Mittel für den Patienten bestimmt hat, wird er sich für eine dem Patienten angemessene Potenz entscheiden. Das gefundene Mittel wird dem Patienten gegeben, manchmal nur eine einzige Gabe, manchmal täglich eine Gabe.
Nach ca. 6 Wochen kommt der Patient erneut in die Praxis und berichtet, wie es ihm ergangen ist. Diese Folgegespräche sind erheblich kürzer als die Erstanamnese. Aus der Beschreibung des neuen Zustandes entscheidet der Homöopath, ob das Mittel wiederholt wird oder die Wirkung noch anhält, ob eine andere Potenz gegeben wird oder ein neues Mittel herausgesucht werden muss. Somit erfolgt die homöopathische Behandlung immer über einen längeren Zeitraum. Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art und Schwere bzw. Anzahl der Beschwerden sowie danach, wie lange die Beschwerden bereits bestehen.

Indikationen

Alle Erkrankungen, die der Selbstregulation des Organismus zugänglich sind, lassen sich mit Hilfe der Klassischen Homöopathie behandeln. Besonders funktionelle, psychosomatische und chronische Erkrankungen – eine Domäne der Klassischen Homöopathie – sind durch eine Konstitutionsbehandlung positiv zu beeinflussen und oft ganz auszuheilen.

Grenzen der Homöopathie

- Degenerative Prozesse, bei denen bereits Gewebe abgestorben ist
- Bösartige Erkrankungen, die die Lebenskraft bereits so sehr geschwächt haben, dass sich der Körper nicht mehr selbst heilen kann (z.B. Krebs). Hier kann die Homöopathie jedoch Linderung bringen.
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Kinderhomöopathie

Welche Eltern kennen solche Situationen nicht? Es ist Freitagabend, bis zum Nachmittag war noch alles in bester Ordnung mit dem Nachwuchs. Plötzlich kränkelt er, bekommt hohes Fieber, klagt über arge Ohrenschmerzen und schreit herzzerreißend. Nach einer schlaflosen Nacht, in der sich die Mutter mit warmen Zwiebelsäckchen und Paracetamolsaft beholfen hat, ist das Fieber zum Morgen weiter angestiegen. Die Eltern fahren voller Sorge ins Krankenhaus, hier wird eine hoch akute Mittelohrentzündung festgestellt, das Kind erhält ein hoch dosiertes Antibiotikum und nach einer guten Woche der Einnahme scheint alles wieder gut zu sein. Doch das Kind hört die nächsten Wochen schlecht und nach ca. 6 Wochen beginnen erneut Ohrenschmerzen. Die nächste Mittelohrentzündung kündigt sich an und schon wieder gibt es ein Antibiotikum. Und so schliesst sich ein Teufelskreis, der meist damit endet, dass das Kind nach mehrmaligen Mittelohrentzündungen schließlich ein Paukenröhrchen gesetzt bekommt und man damit hofft, endlich Ruhe ins Geschehen zu bringen. Doch oft ist damit nicht geholfen...
Dies ist nur eines von vielen Beispielen, die zeigen, wie eingeschränkt die Möglichkeiten der modernen Schulmedizin auch heute noch sind.
Besonders Kinder sprechen hervoragend auf homöopathische Arzneimittel an. Die Homöopathie greift aktiv in akute Krankheitsgeschehen ein und oft wird schon mit einer homöopathischen Mittelgabe der akute Infekt geheilt. Die Homöopathie kann somit nicht nur die wiederholte Gabe von Antibiotika verhindern, sondern das Immunsysstem des Kindes so unterstützen, dass es mit der Krankheit durch seine eigenen Selbstheilungskräfte allein fertig wird.
Fortsetzung folgt...
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Gewichtsreduktion mit Metabolic Screen

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Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie (BRT) leitet sich wörtlich vom lateinischen Wort für „Leben =bios und resonare = mitschwingen / wiederhallen“ ab und gehört zu den s.g. energetischen Therapieverfahren. Die Begründer dieser Therapie gehen davon aus, dass der menschliche Körper von einem elektromagnetischen Energiefeld durchdrungen und umgeben ist, das alle biochemischen Vorgänge steuert. Stressfaktoren wie psychische oder geopathische Belastungen, Schwermetalle, Allergene, Toxine oder toxische Herde können das individuelle Spektrum eines jeden Menschen stören. Durch die Bioresonanztherapie soll das Ladungspotential wieder aufgebaut und stabilisiert werden.

Durchführung:

Die patienteneigenen Schwingungen (Frequenzen) werden mittels Elektroden, die an Händen, Füßen, über Organen oder Akupunkturpunkten angebracht werden, in das Gerät geleitet. Das Bioresonanzgerät trennt gesunde und krankmachendende Schwingungen. Im Gerät wird durch eine Phasenverschiebung um 180° die Schwingung elektronisch in ihr Spiegelbild verwandelt und als Therapieschwingung / Therapiesignal dem Patienten zurückgesendet. So werden biochemische Vorgänge im Körper gesteuert und eine heilende Wirkung auf den Organismus ausgeübt. Unterstützt wird das Ganze mit der Ausleitung der Giftstoffe aus den Zellen und aus dem Körper.
Mittels einer angeschlossenen Becherelektrode können körpereigene Substanzen wie Speichel, Blut oder ausgetestete Allergene mit in die Therapie einbezogen werden.

Die BRT kann sowohl diagnostisch als auch therapeutisch eingesetzt werden. Sie belastet nicht und ist völlig schmerzfrei. Somit ist die BRT besonders für Kinder die ideale Therapieform. Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten.

Indikationen:

- Diagnose und Therapie von Allergien
- Diagnose und Therapie von Unverträglichkeiten
- Testung und Therapie von Belastungen (Bsp. Parasiten, Bakterien, Viren, Pilze, Schwermetalle,etc.)
- Neurodermitis
- Atemwegserkrankungen (Asthma, Bronchitis)
- Neuralgische und rheumatische Schmerzen (Migräne, Kopfschmerzen)
- Chronische Krankheiten
- Schwermetallbelastungen
- Schlafstörungen
- Immunschwächen
- Magen-Darmerkrankungen
- Nierenleiden
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